PREISVERLEIHUNG UND FACHPROGRAMM 2016

Die Preisverleihung des Bundeswettbewerbs "Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt" 2016 findet, ergänzt durch das Fachprogramm "Wie Jugendkunstschulen nachhaltig auf sich aufmerksam machen", am 16. Dezember 2016 auf der UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität (Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund) statt.

 

Ausgezeichnet werden Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die in besonderer Weise die Grenzen der eigenen kulturpädagogischen Praxis überschreiten, es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, mit ihren Stärken rauszukommen und die Zugänglichkeit von Angeboten der kulturellen Bildung verbessern. Die feierliche Revue der Preisträger-Projekte wird durch VertreterInnen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Bundesverbandes der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen e.V. (bjke) begleitet.

 

Führungen durch das Dortmunder U und ein Fachprogramm rund um die Frage, wie kulturelle Bildung auf sich aufmerksam macht, ergänzen den Festakt. Prof. Dr. Armin Klein gibt in seinem Vortrag "Welchen Nutzen stiften Jugendkunstschulen und wie erreichen Sie ihre Zielgruppe?" Impulse für das strategische Marketing für Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen. In Workshops wird zudem das alte Jahr mit Kolleginnen und Kollegen wahlweise mit Blick auf die öffentliche Positionierung oder das Verhältnis von Regelangeboten und neuen Projekten der eigenen Einrichtung reflektiert und Anregungen für das neue Jahr gegeben.

 

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich. Die kommende Ausgabe des infodienst - das Magazin für kulturelle Bildung wird jedoch einen Einblick in die Veranstaltung geben, den Vortrag von Prof. Dr. Armin Klein aufgreifen und die Preisträgerprojekte vorstellen.

 

"Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt" ist der jährliche Innovationswettbewerb des Bundesverbands der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V. (bjke) und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert sowie von Bundesministerin Manuela Schwesig als Schirmherrin unterstützt.